Map Chain Lock Concept Padlock  - AmrThele / Pixabay

Warum Lockdowns nutzlos sind und dem Leben schaden

Der Lockdown als solches vermindert durch extrem repressive Maßnahmen wie das Schließen aller Kultur-, Freizeit- und Kunsteinrichtungen, Sportstätten, Gastronomie und Hotellerie, Läden bis auf Supermärkte, durch das Verbarrikadieren von allen Bildungseinrichtungen und Pflegeheimen und meist verbunden mit einem Zwang zum allgemeinen Maske tragen immer und überall, zuzüglich einem allgemeinen Ausgehverbot die Möglichkeit, das man sich mit einem Virus anstecken kann. Die Logik: trifft man niemanden, kann auch nichts passieren. “Sicher ist sicher”: eine fatale, deutsche Mentalität.

Diese Logik könnte von einem Kleinkind stammen, denn in Wirklichkeit müssen Sie nur vermeiden, zu erkranken. Sie können ja das Virus bekommen und es passiert überhaupt nichts. Ein positiver PCR-Test sagt ihnen noch nicht, dass Sie krank oder ansteckend sind. Er sagt ihnen noch nicht einmal, dass sie das SARS-CoV-2 Virus in sich tragen.

Frau Maria van Kerkhove (Leitung Restort Covid-19 WHO) sagte in einem Bloomberg Interview bereits im letzten Jahr, dass quasi keine Übertragungen durch “asymptomatisch Infizierte” – zu deutsch: gesunde Menschen – stattfinden und man sich auf die wirklich Kranken konzertieren sollte. Ein Vorschlag von der höchsten Gesundheitsinstitution, die kein Gehör fand.

Auch, dass die WHO sagt, dass Lockdowns nur das aller letzte Mittel sein sollten, um in der gewonnenen Zeit die medizinische Versorgung aufzustocken wird ignoriert.

Das zum Standpunkt der Weltgesundheitsorganisation.

Nun endet ein gedachter Lockdown und eine Regierung hat die Zeit nicht sinnvoll genutzt um die medizinischen Kapazitäten weiter auszubauen. Was passiert nach einer gewissen Zeit nach Ende des Lockdowns? Die Menschen leben ihr Leben und die Anzahl positiver PCR-Tests steigt. Auch mit der “ZeroCovid-Strategie” würde das passieren. Einerseits, weil sie niemals alle Viren ausrotten können, das ist ein unmögliches Unterfangen. Diese kleinen Dinger haben Milliarden Jahre durchgehalten, es ist illusorisch und größenwahnsinnig zu glauben, wir könnten diese Erfolgsgeschichte innerhalb eines Wimpernschlags beenden. Zum anderen, weil die Regierung es auch hier versäumt, die Bevölkerung über eine Stärkung des Immunsystems aufzuklären, was aber – vollständig intakt – den entscheidenden Faktor zur Bekämpfung von Corona als dem Schreckgespenst bedeuten würde, so auch Angela Spelsberg (Epidemiologin). Die erdrückende Mehrzahl der Menschen bemerkt von dem Virus nichts, außer im Winter, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Jede Winter-Saison erkranken 6-12% der Bevölkerung an einer Grippe. Das kann man auch auf Corona übertragen.

Somit drängen sich Fragen auf, die uns nur die Regierung beantworten kann: Wieso werden wir nicht im selben Umfang über die Aufrechterhaltung unseres Immunsystems informiert, wie wir es mit den AHA-Regeln werden? Wieso hat die Regierung nicht die medizinischen Kapazitäten erhöht um uns ein würdevolles Leben (Art. 1 GG) nach dem ersten Lockdown zu ermöglichen? Wieso gab es einen zweiten Lockdown (seit Nov. 20), obwohl Spahn Anfang September tönte, dass mit dem Wissen von Heute keine Läden mehr geschlossen würden?

Wie Lockdowns dem Leben schaden

Offensichtlich ist das beenden des menschlichen Zusammenlebens wie wir es kennen ein Angriff auf die Gesellschaft und die Menschheit. Im Lateinischen gibt es passend für Menschen, die derart Angriffe einleiten, den Titel hostis humani generis: Feind der Menschheit.

Aber nicht nur dadurch, sondern auch durch die enorme mediale Propaganda die verbreitet werden muss, damit die Menschen dem Plan der Regierung gefügig folgen entstehen Schäden, die wir wohl erst in Jahrzehnten sehen werden. Durch alle Altersklassen hinweg leiden die Menschen an Angst, Panik, Einsamkeit und Furcht. Gerade die Schwächsten in unserer Gesellschaft, die Alten, Kranken und die Kinder bekommen das überproportional zu spüren. Sei es durch die Aussage der Kindergärtner, die Kinder sollen den Maßnahmen folgen, sonst könnte Oma sterben oder wenn Pfleger in Heimen kaum sozialen Kontakt durch die Familie zulassen, damit die Alten selbst geschützt seien. So etwas ist im höchsten Maß entwürdigend!

Polizisten, teil unserer bürgerlichen Gesellschaft, werden gezwungen Gesetze und Verordnungen durchzusetzen, mit denen sie teils selbst nicht einverstanden sind. Ihr Krankenstand ist in den letzten Monaten, gerade in Berlin in die Höhe geschossen und auch die Selbstmordrate der Polizisten liegt generell in dem Berufsfeld doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt.

Für Psychologen eine goldene Zeit, zweifelsohne, aber ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft, dass wir all das geschehen lassen, wo es doch so viele gelebte Alternativen auf der Welt gibt.

Hauptbild:AmrThele / Pixabay
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