Verschobene Grenzen

Wo ist meine rote Linie? Wie viel persönliche Demütigung toleriere ich? Wann ist der Punkt erreicht, an dem ich sage: Es reicht! Diese und ähnliche Fragen werden sich in der Coronakrise viele schon lange stellen. Dabei merken die wenigsten, dass die roten Linien eigentlich schon längst überschritten sind. Doch so schleichend, wie die Maßnahmenschraube angezogen wird, findet eine schrittweise Gewöhnung an Zustände statt, die wir noch vor einem Jahr rundheraus abgelehnt hätten. Scheibchenweise wird unsere Freiheit beschnitten, immer nur so viel, wie es gerade noch verkraftbar ist. Dadurch verschieben sich die roten Linien immer weiter, bis es zu spät ist.

Den ganzen Text können Sie auf der Autorenseite weiterlesen:

Share on telegram
Share on whatsapp
Share on twitter
Share on facebook
Share on xing
Share on linkedin
Share on email

Beträge von “Fremden Federn” sind Beiträge von anderen Autoren und Journalisten. Sie werden auf der Cottbuser Freiheit abgebildet, damit Sie ein möglichst breites mediales Feld einsehen können. Viele der Journalisten verdienen ihren Lebensunterhalt durch Spenden oder den Verkauf ihrer Publikationen. Wenn Sie die Autoren unterstützen wollen, so besuchen Sie bitte deren Seiten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

AN oder MIT Corona gestorben?

Betrachtet man die Zahlen der Verstorbenen der letzten Jahre, lassen sich mit dem Eintreten der Corona-Pandemie statistische Zusammenhänge zu Verstorbenen

weiterlesen »
Melde dich mit deinem Account an.

Feedback & Fehler

Hier können Sie uns Fehler melden oder Feedback geben.