“Tagesspiegel” muß ein wenig zurückrudern

Es dürfte die verheerendste Aktion in der Geschichte des “Tagesspiegel” gewesen sein, die gehässige Diffamierung der SchauspielerInnen von #allesdichtmachen. Zwar wurden die “Stürmer”-affinen Positionen allüberall im deutschsprachigen Raum nachgedruckt, bei den LeserInnen hatte sich jedoch Entsetzen breit gemacht. Ein Versuch, das Image aufzupolieren, stellt ein ArtikelDietrich Brüggemann über die Aktion #allesdichtmachen” vom 10.6. dar, in dem der vermeintliche Drahtzieher ausführlich Stellung nehmen kann.

Er erzählt die Entstehungsgeschichte der Filme, den Ablauf des medialen Schlachtens, und wagt einen Blick in die Zukunft. Ich verzichte hier auf Zitate und empfehle, den Artikel auf tagesspiegel.de zu lesen. Soll die Redaktion merken, was interessant ist und was nicht.

Siehe u.a. Polarisierung, Aggression und Hysterisierung – über ein Land, das seine Debattenkultur verlorAuch Henry Hübchen will #allesdichtmachenGut geölte Empörungsmaschine.

– Stichworte: Allgemein

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