Staatsanwaltschaft beginnt Ermittlung gegen Cottbuser Stadtspitze

Nachdem sich der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch geimpft hat, obwohl er nach der damals geltenden Impf-Priorisierung nicht dran gewesen wäre und nachfolgend vor der Stadtverordnetenversammlung und laufender Kamera eine teilweise unwahre Geschichte über den Hergang zur Impfung zum besten gab, hat nun die Staatsanwaltschaft Neuruppin Ermittlungen eingeleitet. Grund sei, dass sich der Anfangsverdacht der Vorteilsannahme bestätigt habe. So der mit dem Vorgang vertraute Oberstaatsanwalt Frank Winter. Auch gegen Thomas Bergner, dem lokalen Ordnungsdezernenten, wird nun ermittelt. Auch er hatte sich vorgedrängelt, hat sich zu den Hergängen aber eher bedeckt gehalten. Beide sind Mitglieder der CDU.

Ein pikantes Detail: die Staatsanwaltschaft hat den Schwerpunkt für die Bekämpfung der Korruption im Land Brandenburg.

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