Leserbriefe zu „#allesdichtmachen: Die Manipulation von ‚lechts’ und ‚rinks‘“

Anlässlich der negativen Beurteilungen der Künstler-Aktion #allesdichtmachen in zahlreichen Medien untersucht Tobias Riegel in diesem Artikel die generelle Berichterstattung über Lockdown-Kritiken. Sie sei u.a. pauschal diffamierend und durch eine Umdeutung der Begriffe „links“ und „rechts“ charakterisiert. Da die „eingeschüchterten ehemals Linken, sich entweder in Schweigen hüllen oder noch härtere Lockdowns fordern“ würden, könnte ein Vakuum entstehen, das „tatsächlich Rechte“ zu füllen versuchten. Danke für die interessanten Emails. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von Christian Reimann.


1. Leserbrief

Hallo Herr Riegel,

vielen Dank für Ihre Einordnung durch diesen guten Artikel. Er hält die Debatte dort, wo sie hingehört, nämlich in die Mitte der Gesellschaft.

Dass der “Tagesspitzel”, wie es gerne mal ironisch genannt wird (finden die Macher bestimmt nicht witzig wie die Schauspieler-Aktion), sich wie die Geier auf das Aas stürzen, war fast zu erwarten. Als Gegenmeinung und Ergänzung Ihrer Einschätzung ist gestern, den 5.5.2021, auf “Welt Online” folgender Artikel erschienen, der zumindest differenziert damit umgeht:

welt.de/kultur/plus230896271/allesdichtmachen-Wenn-Journalisten-Verfassungsschutz-spielen.html

Mit welchem Eifer sich der Tagesspiegel auf die Aktion gestürzt haben, verwundert trotz der erfüllten Erwartung dann doch. Schon Sebastian Leber hat sich sehr umgehend dazu geäußert hatte, lässt sich schnell in seinem Artikelportfolio gut ableiten – der Autor schreibt über fast nichts anderes mehr als “Verschwörungsideologen” und “Coronaleugner”. Da trieft die Ideologie durch jeden Satzteil heraus, daher ist sein Engagement in der Causa wahrlich keine Überraschung mehr. 

Die nachfolgenden Artikel sind für sich gesprochen schon Gegenstand für angebrachte Skepsis – wer bitte ist das “zivilgesellschaftliche Recherchenetzwerk Anti-Schwurbler”? Da wird von intransparenten Strukturen um die Initiative 1bis19 gesprochen, recherchiert von einem “Recherchenetzwerk”, das selbst völlig intransparent ist, lediglich auf einen Twitter-Account und einen Youtube-Kanal zurückverfolgbar, gegründet im November 2020. So süffisant sich die Namensgebung dieses “Geheimbundes” auch anhören mag, so ist anzunehmen, dass eine Enthüllung einschlägige Personen und sogenannte Faktenchecker-Portale zum Vorschein bringen würde. Die lokale Nähe von Zeitung, Faktencheckern und dem Recherchenetzwerk (Berlin) lässt eine vielschichtige, aber eindeutige Vernetzung vermuten.

Die Wortwahl ist indes ein Faktor, der mir massiv aufstößt. Es wird fast schon inflationär mit Worten wie “schäbig” und “antidemokratisch” gehandhabt, was durchaus Grund zur Beschwerde beim Presserat gäbe. Man erinnere nur an die zahlreichen Beschwerden über die BILD-Zeitung – die Lesart der Tagesspiegel-Artikel sind keinen Deut besser. Mittlerweile sind schon die ersten Relativierungen in die Artikel beigefügt worden, sind sie nur ein Beweis dafür, wie schnell, emotional getriggert und empört sich Teile der Redaktion in bester Twitter-Manier auf unliebige Meinungen einschießt und diese verfassungsrechtlich bedenklich torpediert.

Natürlich berührt dies nun auch im großen Stil den Kulturkampf zwischen rechtskonservativ und linksliberal. Corona hat dieselbe Tragweite wie die Flüchtlingspolitik und den Klimawandel, die Fronten sind mittlerweile bekannt. Die Thematik der Kontaktschuld und anderen Aspekten sind mittlerweile ein alter Hut, würde ich behaupten. Auch das Stichwort Cancel Culture ist wieder in aller Munde, was sich in dem Vorfall über Paul Brandenburg (Mitinitiator von 1bis19) zeigt: 

paulbrandenburg.com/spd

Hier wird der Terminus “antidemokratisch” praktisch angewandt. Von der SPD-Fraktion (Andreas Geisel) kennt man das schon, nun hat sich auch Frau Weyand dem Denunziantenstadl fraktionstreu eingereiht. Die SPD gerät immer mehr in die Bedeutungslosigkeit, und hier sehen wir Gründe, wieso das so ist. Dass hier Herrn Brandenburg der Mietvertrag gekündigt wird, ist gelebte Cancel Culture, und da können die “Lifestyle-Linken” noch so sehr behaupten, so etwas gäbe es nicht. Wer seine Arbeiterschaft so sehr verabscheut und mit unbelegten Kontaktschuldvorwürfen belegt, muss sich nicht wundern, wenn wir in ein paar Jahren unseren eigenen Donald Trump in der Regierung sitzen haben (auch wenn ich mir es nicht wünsche).

Gegen Rassismus zu kämpfen, einem Virus Einhalt zu gebieten, den Klimawandel aufhalten zu wollen oder Menschen gleich zu behandeln sind alles hehre Absichten und unterstützenswert. Doch was hierzulande momentan geschieht, ist eine völlige Umkehr vom damaligen Totalitarismus in einen anderen. Etwa die Gleichstellung von Frauen ist einer Bevorzugung gewichen. Wenn wir diese Aspekte in die Debatte mit einschließen könnten, würden wir auch solche Aktionen wie #allesdichtmachen auch viel breiter und ergebnisoffener angehen und Teile zu einem großen Ganzen zusammenfügen.

Mit freundlichen Grüßen
S.W.


2. Leserbrief

Lieber Herr Riegel,

das Grundproblem, welches dem gesellschaftlichen Diskurs aufoktroyiert wird, haben Sie leider in Ihrem ansonsten guten Beitrag nicht angesprochen. Den Menschen wird vorsätzlich – und zwar nicht nur infolge der Corona-Thematik – mit Blick auf das politische Koordinatensystem ein völlig abartiges Weltbild in die Köpfe gepflanzt. So gesehen trifft Ihr Neusprech mit “lechts und rinks” zwar völlig ins Schwarze, aber leider lassen Sie die Gelegenheit aus, auf das eigentliche Dilemma hinzuweisen. Lassen wir uns doch nicht die Deutungshoheit darüber aus den Händen nehmen, wodurch sich im politischen Kontext rechts und links von einander unterscheiden. Ich zitiere mich nur ungern, aber an dieser Stelle muss ich auf meinen Leserbrief vom 23.12.2020 verweisen. Ich hatte versucht, kurz und knapp die wesentlichen Kriterien linker Grundwerte herauszustellen, das sind die Positionen

  • zur Einkommens- und Vermögensverteilung
  • zur Solidarität
  • zur Friedenspolitik

oder hat sich daran etwas geändert?

Bedauerlicherweise sind diese Grundwerte nicht mehr in den Agenden der derzeitigen parlamentarischen Kräfte auszumachen. Also bleibt nur eine Alternative, neue gesellschaftliche Strukturen zu unterstützen, die diese Ansprüche wenigstens im Ansatz anmelden. Und genau aus diesem Grunde sollten die Leitsätze linker Positionen immer wieder in Erinnerung gerufen und auf die Verwechselungsgefahr zwischen “lechten und rinken” Auffassungen hingewiesen werden.

Mit freundlichen Grüßen
Björn Ehrlich


3. Leserbrief

Liebes Leserbriefteam, lieber Tobias Riegel,

Wahrheitsliebende haben es in dieser Zeit wirklich sehr schwer!

Wenn alle Medien sich verpflichtet haben, der Regierung Schützenhilfe zu geben bei allem was sie tut, dann haben wir eine Diktatur, die als Demokratie angestrichen,  jetzt alle Register zieht, um alle, die es wagen,  irgendetwas von der Politik infrage zu stellen, mit Häme, Hass, Verächtlichmachung und Lächerlichmachen überschüttet. Wer Filme aus der Nazi-Zeit gesehen oder Bücher gelesen hat, weiß, wie sich die Bilder ähneln.

Dass alle, die jetzt aufmucken, mit bösen Überraschungen seitens des Staates rechnen müssen, wer hätte das gedacht? Aber diese totale Volksverhetzung, die von der Regierung ausgeht, ist einerseits unheimlich, andererseits sind auch viele Teile der Bevölkerung daran gewöhnt. Sie kennen das aus Erzählungen der Großeltern und aus Filmen, regen sich nicht auf  und finden es normal.

Ich fand es peinlich, wie Herr Liefers sich stotternd von Querdenken und AfD zu distanzieren versuchte, was ihm dennoch keiner abnahm und in der Talkshow 3 nach 9 die Journalisten wie die Tugendwächter/Richter der Nazis auftraten bei ihrer Befragung. Kein Sinn von Verständnis, kein Mitgefühl – nix!

Diktaturen müssen nicht immer gleich aussehen, wenn sie entstehen mit Stiefeln, Erschießungen, Gefangennahmen und offenem Hass. Das kann, wenn eine Demokratie abrutscht auch sehr fein und leise geschehen, wie wir es jetzt erleben. Die Protestler werden einfach in ihren ideelen Werten niedergemacht und der Lächerlichkeit preisgegeben,  wie diese Schauspieler,  Dr. Wodarg und andere Wissenschaftler, die vor einem Jahr noch Ehre und Anerkennung bekamen oder auch die Querdenker.

Es gibt so viele bunte Gruppen in Deutschland, die alle lesen und schreiben gelernt haben und sich im Internet kundig machen, vor allem die jungen Leute und natürlich auch die, die politisch interessiert und so und überhaupt offfen für die Welt sind.

Ich sehe das nicht so wie Sie es im letzten Absatz darstellen, dass “Das linke Schweigen den Rechten nutzt.” Die haben ihre Meinung und dabei würden sie auch bleiben, wenn die Linken mal ihren Mund aufmachen würden. Dann fühlte sich die AfD im Bundestag zwar gestärkt und bestätigt – aber ist das eine Schande? Die Linken wollen einfach nicht mit der AfD genannt werden! Das bedeutet, dass ihnen das Selbstbewusstsein fehlt! Was ist dabei, wenn sie sagen würden: “Ja das ist unsere Meinung. Wir sind nämlich nicht nur Linke sondern wir sind auch Menschen und als Menschen sagen wir NEIN zu dem, was jetzt passiert.” Außerdem gibt es auch eine Abmachung aller Parteien, nichts mit der AfD zu machen. So schießt man sich selber ins Bein und die Demokratie auf den Mond.

Sobald Menschen als solche nicht mehr erkannt werden und sie nur noch als Linke, Rechte, Kommunisten oder Sozialisten gelten, dann fällt eine Hemmschwelle weg! Menschen darf man nicht einfach umbringen. Kommunistenschweine, Juden, Sozialisten –  aber ja. Später werden es dann, Muslime, Schwarze oder was sonst so als Feind von der Politik auserkoren wird. Und – oh Schreck: sie sind ja schon dabei: Coronaleugner darf man? Aluhutträger darf man? Alles Menschen mit einem Gewissen, eigenständigem Denken, Mut! Man erinnere sich wärend der Finanzkrise an “die faulen Griechen.” Die durfte man am langen Arm verhungern lassen unter deutscher Leitung?

Ich habe mir mal ein Vergüngen daraus gemacht, mir in Sachen Corona-Politik Videos auf Youtube anzuschauen. Da sehe ich immer nur die AfD, wie sie für eine andere Sicht-und Verhaltensweise geradezu kämpft. Und was machen die anderen Parteien? Die lachen!!!! Da gibt es keine Selbstreflexion – nichts!

Nein. Rechter Wind weht nicht – wie ich das sehe, in dieser Corona-Sache bei der AfD – sondern in allen Parteien, die sich weigern, mutig aufzustehen um diesem Coroan-Irrsinn ein Ende zu setzen.

Freundliche Grüße und wie immer, danke den NDS für ihren Mut und ihren unermüdlichen Einsatz für die Wahrheit und was dazu gehört, Liebe zum Menschen.

Karola Schramm


4. Leserbrief

Lieber Herr Riegel,

“gesellschaftlich sehr verantwortungslos”? Das ist sehr sanft ausgedrückt. Da werden Feindbilder aufgebaut, mit Schwarzweiß-Schablone, Kritiker ausgegrenzt und Demokratie durch ein totalitäres Regime ersetzt. “Mit Querdenkern darf man nicht sprechen, die zersetzen unsere Demokratie”. Man tausche nur “Demokratie” durch “Volk” aus und Querdenker durch “Juden”, dann wird klar, woher der Wind weht. Da wird “rechts” und “links” aus guten Grund verwechselt. Man soll sie nicht erkennen, die neuen Rechten. Es läuft nach der Methode “Haltet den Dieb!”.

Eine Feinheit wäre noch hinzuzufügen. Die neuen systemkonformen Biedermänner und Denunzianten sind nicht einfach nur “rechts”, sondern eher, allgemein, totalitär einzuordnen. Da kommt eben noch der Geist der Grünen hinzu, gestiftet von den ehemaligen Mitgliedern der K-Gruppen der 70er Jahre, Stalinisten und Maoisten.

Herzliche Grüße an die NachDenkSeiten, machen Sie bloß weiter!
Rolf Henze


5. Leserbrief

Danke , lieber Tobias Riegel , dass Ihr an der Beobachtung der Reaktionen ( von inhaltlicher Auseinandersetzung, kann man ja leider nicht reden ) auf die Aktion #allesdichtmachen, dran bleibt.

Deine Verlinkungen u.a. zu der Tatort Besprechung  der Zeit vom 2.Mai 21, durch den dafür extra bestallten Fachmann Matthias Dell, ist erhellend, wenn man noch ergänzend dazu an Kurt Tucholskys berühmten Artikel aus dem Berliner Tageblatt vom 27.Januar 1919 ( welch interessanter Zufall , Verlinkung Tagesspiegel dazu  )   „ Was darf die Satire „ erinnert.

Vielleicht könnt Ihr das noch dazu abdrucken. Ich zitiere daraus für Herrn Dell:

„ Vor allem macht der Deutsche einen Fehler: er verwechselt das Dargestellte mit dem Darstellenden—“

 
Ich wundere mich täglich mehr welche Presse/Zeitungen ( hier Zeit ,SZ , Tagesspiegel u.a. ) nicht mehr willens und fähig  sind, sich unabhängig und ausgewogen mit kontroversen Ansichten auseinanderzusetzen. Die Welt, eine Zeitung die ich in der Vergangenheit nur ungern las, druckt am 4.Mai zu diesem Thema a.) S.21“Ich bekenne mich schuldig“ von Tom Bohn ( Autor ,Regisseur von Fernsehfilmen … der an der Aktion  #allesdichtmachen beteiligt war. Und auf der S. 22 ein kontroverses Interview zwischen dem – der Kontaktschuld bezichtigten – Gunnar Kaiser ( KaiserTV ) und seiner Stiefschwester Heike Melba-Fendel. Zum einen belegt dieses interessante Interview/ Gespräch wie tief die Uneinigkeit in Familien/ Kollegenkreise und Freundschaften gedrungen ist. Es macht aber auch Hoffnung , weil es zeigt wie man damit umgehen könnte.

Der Mainstream , oder Zeitgeist scheint mir mehr der Spaltung zugewandt.

Cui bono / wem nützt das ? Das sollte auch weiter eine Forschungsfrage von NachDenkSeiten sein und bleiben!

Mit solidarischen Grüßen
Klaus -Peter Volkmann


6. Leserbrief

Liebe Freundinnen und Freunde, 

dieser Artikel weist leider eine entscheidende Lücke auf, die zu einem falschen Bild “der Linken” führt. Es gibt sehr wohl linke Solidarität mit der Aktion der Künstler. Ich hoffe, das wurde versehentlich vergessen zu erwähnen. 

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Kalex

Freier Funke ★ Linke Solidarität mit mutigen Künstlern der Satire-Kampagne #allesdichtmachen!


7. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Riegel,

Ich lese und fördere die Nachdenkseiten. In obigem Artikel beklagen Sie die Diffamierung der Schauspieler, die unseriöse geradezu giftige Pauschalierung etc.

Wenn es um Präsident Trump ging kein Wort von Ihnen wenn er als geistig nicht zurechnungsfähig, als psychisch krank dargestellt wurde und sehr vieles hämische grob beleidigende unter die Gürtellinie gebetsmühlenartig in den Medien wiederholt wurde. Niemals hätte ich mich getraut zu sagen, Respekt ein Präsident, der seinem Volk sagt, „haben Sie keine Angst vor Corona“ und das auch gelebt hat.

Wenn erwähnt wurde, daß er keinen Krieg angezettelt hat, dann gleich unter dem Verweis „man kann über ihn denken was man will“. Und in medialem Gleichklang natürlich nichts Gutes. Seine Frau, die sich nichts hat zuschulden kommen lassen wurde auf extreme Weise mit Dreck beworfen von der Bertelsmann Presse.

Jetzt geht die Schlammschlacht in die eigenen Reihen und der Aufschrei ist groß.

Ihren Artikel empfinde ich genauso manipulativ, wie die der anderen. Sie stehen auf der richtigen Seite s.o.Sie bewerten und polarisieren.

Mit freundlichen Grüßen Dr. G.Schmitt


8. Leserbrief

Liebe NDS-Redaktion,

beim Lesen des Artikels fiel mir Franz-Josef Degenhardts “Befragung eines Kriegsdienstverweigerers” ein.

Ich habe den Text angehängt.

Wenn man Kommunist durch Querdenker ersetzt, passt es aktuell.

Mit freundlichen Grüßen
I. Göddertz

Befragung eines Kriegsdienstverweigerers (PDF)


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