Ich bin dann mal weg…

Anfang des Monats hatte ich es angekündigt in Aufhören, wenn es am schönsten ist: Ich werde die Sammlung von aktuellen Informationen hier zurückfahren. Die Begründung gilt nach wie vor:

»In dem Maße, wie sich Austausch im richtigen Leben, live, analog verwirklichen läßt, entfällt das Bedürfnis, das digital zu tun. Zudem ist fast alles gesagt und hinreichend belegt: Der PCR-Test ist untauglich für die verwendeten Zwecke, eine riesige Zahl von WissenschaftlerInnen hat bewiesen, daß die “Maßnahmen” unsinnig sind. Die weiterführenden Pläne wichtiger Akteure wie des WEF sind bekannt…

Selbstverständlich sind die Pläne nicht auf Eis gelegt. Die Manipulation der “Fallzahlen” kann im Herbst und nach den Wahlen fröhliche Urständ feiern. Erst recht sind die Ideen der Totalüberwachung (“Digitalisierung” der gesamten Gesellschaft) nicht vom Tisch. Man wird weitere “Pandemien” oder andere Bedrohungen nutzen oder erfinden, um das Projekt, ein marodes und ungerechtes Wirtschafts- und Politiksystem zu retten, fortzuführen.«

Das war der Tag

Mir ist bewußt, daß meine Erlebniswelt in einem Charlottenburger Kiez nicht repräsentativ für das Land ist. Zwei Beispiele des heutigen Tages: Nach Monaten Friseur-Abstinenz wegen der bislang geltenden unwürdigen Testpflicht war ich heute im Schererladen gegenüber. Drinnen der Barbier und ein Kunde, beide maskenlos. Ebenso ausgestattet setze ich mich und warte. Zwei weitere Kunden kommen dazu, das gleiche Bild – normal halt. Am Nachmittag, ebenfalls gegenüber vor der “alternativen” Bäckerei, ein großes Kiezfest unter dem Motto “Straße frei für die Kultur!”. Es gab prima Reden und tolle Musik. Über Stunden hinweg habe ich ganze fünf MaskenträgerInnen ausgemacht. Abstand war kein Thema, auch für die beiden sehr legeren Polizisten nicht, Alkoholverbot ohnehin nicht.

Solche Umstände veranlassen mich, nicht mehr ganze Tage und halbe Nächte am Rechner zu sitzen und aktuelle Infos (aus den Tollhäusern) ausfindig zu machen – wobei mir ein Teil der Arbeit durch zahlreiche Hinweise in den Kommentaren schon abgenommen wurde. Statt dessen werde ich mich in das reale Leben stürzen, soweit es ohne Test oder GGG-Unfug stattfindet.

Das heißt nicht, das hier nichts mehr geschrieben wird. Aber Tanken von Vitamin D und von Lebensfreude, der Austausch mit realen Menschen werden einen höheren Stellenwert bekommen, auch zeitlich.

corodok-Fete am 28.8.

Und da ist ja noch die corodok-Fete am 28.8., die inzwischen realistisch zu werden scheint. Auch hier gibt es keine GGG-Regeln, wenn wir uns im Biergarten treffen. Der ist idyllisch, und man findet Plätzchen, wo man sich gruppenweise auf Bänken und Wiesen niederlassen kann. Für konspirative Gespräche kann man sich auch ein Bötchen mieten!

Ich wurde gefragt, ob auch “eher rechte” Menschen erwünscht sind. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, daß ich mit Nazis nichts zu tun haben möchte, egal in welchen Zusammenhängen. Mir sind sie in den Kommentaren allerdings auch nicht begegnet. Ich werde es so halten: Wenn wirklich jemand mit Faschosprüchen aufläuft, geht der oder die oder halt ich. Wir werden im Fall des unwahrscheinlichen Falles sicher eine gemeinsame Regelung finden. Darüber hinaus ist jeder und jede willkommen, es gibt keine Gesinnungsprüfung…

Manche fragen nach Übernachtungsmöglichkeiten. Vielleicht gibt es ja Leute aus dem Berliner Raum, die hier helfen können. Für die, die wegen des weiten Weges nicht kommen können: Es spricht nichts gegen lokale Treffen von LeserInnen neben dem in Berlin!

Mir ist klar, daß es Leute gibt, die jetzt vielleicht ein wenig enttäuscht sind. Ebenso weiß ich, daß eine Pause für einen Blog tödlich sein kann. Da ich aber davon ausgehe, daß es um das Thema geht und es uns leider nicht so schnell verlassen wird, bleibe ich zuversichtlich.

Und wie gesagt, der Blog wird nicht völlig verarmen. Es wird weniger Schnellschüsse geben, wesentliche Entwicklungen bleiben im Blick. Und ich will den Abstand nutzen, durchzuschnaufen und zu versuchen, mit weniger Hektik ein  ganzheitlicheres Bild zu entwickeln, was da mit uns im letzten Jahr passiert ist. Darüber können wir dann auch wieder diskutieren.

– Stichworte: Allgemein

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