Die Zermürbungsstrategie

Die kanadische Autorin Naomi Klein skizziert im Vorwort ihres 2007 erschienenen Werkes „Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophenkapitalismus“, wie Krisen zur Umgestaltung sozialer und ökonomischer Verhältnisse genutzt werden können: „Erst Schock durch Krieg oder Katastrophe, dann der sogenannte Wiederaufbau. Es funktioniert immer nach den gleichen Mechanismen. Wo vor dem Tsunami Fischer ihren Lebensunterhalt verdienten, stehen heute luxuriöse Hotelressorts, im Irak wurden nach dem Krieg die Staatsbetriebe und die Ölwirtschaft neu verteilt — an westliche Konzerne. Existenzen werden vernichtet, es herrscht Wildwestkapitalismus der reinsten Sorte“ (1). Dass diese Umgestaltung nicht immer im Sinne der Bürgerinnen und Bürger eines Landes vonstattengeht, wird an mehreren historischen Beispielen deutlich. Wer also sind die Profiteure der Krise?

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