Das Gesicht und der Tod

Sag mir, was du nicht anschauen willst, und ich sage dir, wovor du Angst hast. Es sieht aus, als seien in der neuen planetarischen Ordnung, die sich abzuzeichnen beginnt, zwei Dinge — anscheinend ohne einen Bezug zueinander — dazu bestimmt, vollständig zu verschwinden: das Gesicht und der Tod. Der Autor versucht zu erkunden, ob sie nicht doch auf irgendeine Weise miteinander verbunden sind und worin der Sinn ihrer Verdrängung besteht. Mit dem politisch diktierten Verschwinden der Gesichter unter den Masken werden die Lebenden zu Schatten ihrer Selbst — Toten nicht unähnlich.

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