Betr.: PEN. Leserbriefe zu „Ein Tribunal gegen die Freiheit des Wortes“

Wolfgang Bittner berichtet hier von Auseinandersetzungen beim PEN-Zentrum während der Präsidentschaft des Journalisten Deniz Yücel. Dieser habe Angestellte drangsaliert und Mitglieder diskriminiert. Auch Wolfgang Bittner selbst als einer seiner Kritiker sei angegangen worden: Das PEN-Präsidium habe sich von ihm wegen seiner Position zum Krieg in der Ukraine distanziert. Zu einer Distanzierung aus politischen Gründen sei das Präsidium nicht berechtigt. Ein Antrag auf Zurücknahme der Distanzierung sei auf der Jahrestagung mit Mitgliederversammlung abgelehnt worden, nachdem zuvor „ein Vertreter der Yücel-Anhänger etwa zehn Minuten lang aus dem Zusammenhang gerissene Passagen aus meinen Artikeln und Büchern zitieren durfte und mir eine Entgegnung beziehungsweise Richtigstellung (aus Zeitgründen, so hieß es) verwehrt wurde“. Abschließend wird festgestellt, dass „Fanatismus, Denunziation, Zensur und Diskriminierung Andersdenkender“ immer mehr um sich greifen würden. Danke für die interessanten E-Mails. Hier sind die Leserbriefe. Zusammengestellt von Christian Reimann.

1. Leserbrief

Lieber Herr Bittner,

ja, so ist es und so war es ( mit überaus wenigen Ausnahmen ) und so wird es immer sein: KünstlerInnen, SchriftstellerInnen zumal und Intellektuelle ( ein sehr schwieriger Begriff ) zerlegen sich gerne selbst, reißen sich die Köpfe ab in verschiedensten Formen – unterm Strich jetzt betrachtet. Sie treten nicht bis ungern als Gruppe auf, welche sich laut und vernehmlich in gesellschaftliche Debatten einschaltet. Das ist tragisch und traurig zugleich.

Genau dieses aber macht es ihren Feinden sehr einfach. Denn die verbindet nur das: Geldgier, Machtgeilheit, Herrschsucht, schrankenloser Egoismus. Alles auf Kosten Dritter: nämlich Menschen, Nationen, Kontinente. Der zur Zeit tobende Krieg, m. E. von den USA sowie ihren NATO-Partnern inszeniert und provoziert, dient genau diesem Zweck. Da nimmt man ‚gern‘‘ in Kauf, dass ein Land ( die Ukraine in diesem Falle ) dem Erdboden gleich gemacht wird. Ist ja nur ein Kollateralschaden. – Derweil wird die bürgerliche Zivilgesellschaft der Bundesrepublik ebenfalls zerlegt frei nach dem Motto divide et impera.

Beste Grüße sendet
Roland Weinert.

2. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Bittner,

ich finde es erschütternd, wie zurzeit mit Kritikern der offiziellen Version umgegangen wird. Statt offener Diskussion nur Diffamierung, Unterstellung, im besten Fall Ignoranz. Mit welcher Chuzpe treten eigentlich Vertreter der offiziellen Lesart auf, das sie das Recht für sich in Anspruch nehmen, dass sie die absolute, totale, umfassende und einzige Wahrheit für sich gepachtet haben und alle anderen, die gegenteiliger Meinung sind, oder nur ein Teil der offiziellen Lesart hinterfragen, automatisch unrecht haben?

Ich sehe schon seit Jahren, wie in allen Debatten (Flüchtlinge, Corona, Klima und jetzt auch Krieg und Frieden) ein Dogmatismus und eine Rechthaberei um sich greift, so dass Debatten kaum mehr möglich sind. Es schmerzt mich, wie Menschen sich auf die übelste Art und Weise beschimpfen, diffamieren, ja, sogar die Existenz Andersdenkender vernichten. Leben wir ernsthaft noch in einer Zivilgesellschaft? Haben wir nur noch das Recht, das zu verlautbaren, was uns irgendwelche Thinktanks vorbeten? Müssen wir jede Aktion der NATO gleich mit Hurra quittieren? Müssen wir angesichts einer unsicheren Weltlage als Einziges eine totale Aufrüstung, am besten jedes NATO-Land je 100 – 1000 Mrd. Euro pro Jahr, fordern, unsere eigenen Interessen dann im voreilenden Gehorsam gleich ad acta legen und uns mit Büßerhemd belegen und Kotau machen vor jedem Kriegstreiber? Wenn das das Einzige ist, was noch erlaubt ist, nun, dann sage ich es ganz deutlich: Dann ist diese Gesellschaft totalitärer und undemokratischer als jede Gesellschaft vor ihr, egal wo in der Welt und egal zu welchem Zeitpunkt. Dann leben wir in einer totalitären Diktatur.
Ich denke, die oft beschworenen „Werte“ des Westens sagen etwas anderes und ich fordere alle Verantwortlichen in dieser Gesellschaft (in Medien, Politik, Vereinigungen wie PEN, Kirchen …) auf, die Demokratie wieder zu einer wirklichen Demokratie werden zu lassen, indem der Debattenraum so weit es geht erweitert und nicht weiter eingeschränkt wird. Ich fordere sie auf, jeder totalitären Tendenz entgegenzustehen und sie zu verdammen. Ich fordere sie auf, allen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung unbeeinflusst zu äußern. Ich fordere sie auf, alles zu tun, dass demokratische Werte die oberste Richtschnur des Handelns werden. Ich fordere sie auf, allen Bestrebungen, Kritiker zu diffamieren und mundtot zu machen, sei es durch finanzielle Vernichtung oder üble Nachrede, entgegenzutreten und diese als das zu brandmarken, was sie sind: Tendenzen zur Vernichtung der Demokratie. Ich fordere sie auf, dem Grundgesetz in vollem Umfang wieder Geltung zu verschaffen.

Gut, ich bin nur einer, aber meine Meinung ist genauso wichtig, wie die von Herrn Yücel. Basta.

Und im Übrigen: Der PEN sollte sich mal um die blinden Flecke der eigenen Gesellschaftsordnung kümmern. Da hätte er mit Julian Assange schon genug zu tun.

Mit solidarischen Grüßen
Gunther Troost

3. Leserbrief

Lieber Herr Bittner,

Ich habe Ihren Bericht über PEN auf den Nachdenkseiten gelesen und bin entsetzt. Viele Ihrer Berichte über den Ukrainekrieg habe ich gelesen und stimme mit Ihnen weitgehend überein. Für die Regierung in Kiew und ihre US-Hintermänner habe ich nichts übrig. Die Russen beurteile ich nicht, ich kann kein Russisch und für ein Urteil ist es meines Erachtens zu früh, gleichwohl habe ich Verständnis für das russische Vorgehen, aber erst am Ende mit unwiderlegbaren Fakten kann man sagen, es war gerechtfertigt, Notwehr, übertrieben oder was auch immer.

In diesem Zusammenhang spreche ich auch nicht von einem Angriffskrieg. Das ist ein Wort, dass nur Emotionen weckt und was ist ein Angriff? Die beste Verteidigung? Putativ-Notwehr? Ich frage mich, ob man diesen Begriff unkommentiert zitieren sollte.

Immer wieder bin ich etwas enttäuscht von Autoren, die sich auch gegen die Regierung von Kiew wenden, aber dann von einem russischen Angriff oder russischer Aggression sprechen. Zum Beispiel Sarah Wagenknecht. Da wird auch dauernd auf das Völkerrecht und seinen Bruch hingewiesen.

Ich bin kein Jurist wie Sie und kann das gar nicht beurteilen, 2 Juristen = 3 Meinungen. Was ich weiß ist, dass auch Justiz Menschwerk ist und von daher niemals vollkommen. Es gibt Situationen, die juristisch nicht verwertbar sind – das wäre mal eine Studie wert. Da wäre der Ukrainekrieg vielleicht ein “gutes” Beispiel von vielen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Kraft in der Begegnung mit diesem Pöbel.

Herzliche Grüße
Helmut Jutzi

Anmerkung Albrecht Müller: Ich würde das Wort Pöbel nicht benutzen. Damit werden Leute getroffen, die diesen Angriff nicht verdient haben.

4. Leserbrief

Liebes Nachdenkseiten-Team, sehr geehrter Herr Dr. Bittner,

Auch wenn ich für gewöhnlich aus grundsätzlichen, persönlichen Psychohygiene-Gründen davon abrate Rufschädigungsklagen anzustreben oder Meinungen statt im Gespräch (das hier wie vielerorts inzwischen ja leider der Gegenseite geschuldet nicht zustande kommen konnte) vor Gericht zu erörtern, sieht die Sache im Fall Lobo/Yücel/Pen gegen Dr Bittner anders aus:

An einer Sammlung zur Aufbringung eventueller Gerichts- und Anwaltskosten um eine Schadensersatz- und Rufschädigungsklage “Dr Bittner gegen Personen und die von diesen Personen mißbrauchte Organisation” voranzubringen würde ich mich als Spender beteiligen.

Die Vorgänge rund um die heisse NATO – Propagandaschlacht gegen die russischen Untermenschen sind inzwischen derart widerlich, dass sie bereits die ebenfalls widerlichen Auswirkungen von „Cancel-Culture“ und des zuletzt allenthalben geforderten Corona-Gleischritts der zu homogenisierenden Gesellschaft in die denkfreie Zune weit hinter sich gelassen haben.

Der Ausbruch deutscher Persönlichkeitsmerkmale an so vielen Stellen gleichzeitig und die Heftigkeit, mit der diese deutschen Persönlichkeitsmerkmale dazu führen, Denkende und besonders Andersdenkende abzustossen wie Wasser Öl abstösst, ist …. Abstossend, Entschuldigung für die Formulierung, besser ging’s nicht.

Es ist an der Zeit wenigstens zu versuchen, ein wenig gedankliches Augenmass in diese grassierende Verheerung des deutschen kulturellen und intellektuellen Diskussionsraums zurückzubringen, und sei es mit einem Urteil auf Schadensersatz und Gegendarstellung/Rücknahme.

Ich bin der Letzte der nicht verstehen könnte wenn die Entscheidung eher in Richtung „das und DIE tu ich mir nicht weiter an“ fällt, aber sollte es anders kommen – ich bin meinen bescheidenen Verhältnissen entsprechend dabei.

In diesem Sinne beste Grüsse
Michael Scheuer

5. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Bittner,

ihr Artikel zu Herrn Denis Y. ist bezeichnend.

Was ich damals schon nicht verstanden habe, warum Deutsche Politiker, vor allem Die Grünen, so ein Aufhebens um diesen Herrn gemacht haben.

Sie kämpfen für einen Mann, der den deutschen Geburtenrückgang als „Völkersterben von seiner schönsten Seite“ bezeichnet hat.
Aber solche Äusserungen von einem Journalisten in seinem Gastland zeigen, wessen Geistes Kind Deniz Yücel ist.
Acht Jahre als Redakteur bei der TAZ- einer Zeitung, die man nicht mehr wiedererkennt – haben wohl den letzten Rest an Anstand beerdigt.
Der „Bestatter Deutschlands“ hat aber nun sein Ende selber eingeläutet …

Sein Hass auf alles Deutsche plus seine Parteinahme für das „PANDORA-PAPER-REGIME“ eines „Käuflichen Oligarchenfreundes namens Selenskij“ hat das Fass zum überlaufen gebracht.

Zwei Sachen noch … es ist natürlich völlig richtig sich für Politische Gefangene einzusetzen.
So auch in diesem Fall.

Nur wir müssen aufpassen, wen wir dort unterstützen.

Der „Selenskij-Troll“ Denis Yücel hatte es nicht verdient zum PEN-Chef aufzusteigen.
Zuviel von dem, was er angeprangert hatte, wurde ihm selbst ad absurdum geführt.

Mit lieben Grüßen
Berthold Schroeder

6. Leserbrief

Liebe Nachdenkseiten, lieber Wolfgang Bittner,

Nahezu alle Medien haben mehr oder weniger ausführlich über den Rücktritt von Deniz Yüzel als PEN Präsident berichtet, ohne ein Wort darüber zu verlieren, worin es in dem Streit überhaupt ging. Die Medienberichte erwecken den Eindruck, als ob ein Haufen übergeschnappter denkfauler Greise sich ihres jungen Präsidenten entledigen wollten, weil der den PEN modernisieren wollte. Im Artikel von Wolfgang Bittner in den Nachdenkseiten lese ich zum ersten Mal etwas über die eigentlichen Ursachen des Streites. Es ging wohl darum, dass PEN Mitglieder den aggressiven Kriegskurs von Yücel und seinen Mitstreitern (inkl. der Forderung nach einer Flugverbotszone in der Ukraine) nicht mitgehen wollten und dass Yücel und seine Truppe äußerst rabiat und aggressiv gegen seine Kritiker vorgegangen ist.

Die Berichterstattung über die Vorgänge im PEN ist bezeichnend für den Zustand unserer Medien im Kriegspropagandamodus.

Es wird suggeriert, der Westen (USA, EU, Nato, nahezu die ganze Welt) stünden geschlossen und empört gegen „Putins verbrecherischen Angriffskrieg“.
Wer mit Blick auf den Ukraine Krieg eine differenziertere Sichtweise anmahnt und den Provokationen Russlands durch den Westen zumindest eine Mitschuld am Entstehen des Krieges zubilligt, wird als Putinversteher und als rechtslastiger Querdenker beschimpft, der sich auch nicht gegen Corona impfen lässt.
Es wird der Eindruck erweckt, Schweden und Finnland seien akut militärisch durch Russland bedroht und suchten deshalb geschlossen den Schutz und die Mitgliedschaft der Nato. Gibt es eigentlich in Schweden und Finnland wirklich niemanden, der gegen eine Nato-Mitgliedschaft wäre?
Wer Zweifel an dem medial verbreiteten Märchen, dem Westen ginge es einzig um Freiheit, Demokratie und Menschenrechte äußert, wird von den Medien totgeschwiegen, ausgegrenzt oder diffamiert.
Am unerträglichsten ist die propagandistische Berichterstattung westlicher Medien über das Kriegsgeschehen selbst: russische Soldaten begehen am laufenden Band Kriegsverbrechen, ukrainische Soldaten begehen niemals Kriegsverbrechen; die russische Armee verliert permanent Schlachten, die ukrainische Armee gewinnt ständig; die russische Armee bombardiert nur zivile Einrichtungen wie Wohnhäuser, Krankenhäuser und Kindergärten; russische Soldaten werden gezwungen am Krieg teilzunehmen, ukrainische Soldaten verteidigen alle freiwillig und heldenhaft ihr Vaterland; die russische Seite lügt immer, die ukrainische Seite sagt immer die Wahrheit.

…Und dass sich in der russischen Bevölkerung kein nennenswerter Widerstand gegen Präsident Putin und seine Regierung regt, liegt einzig daran, dass in Russland die Menschen ausschließlich durch russische Staatsmedien indoktriniert und verblödet werden. – Uns scheint da nicht mehr viel von Russland zu unterscheiden.

Mit herzlichem Dank für eure Arbeit und freundlichem Gruß
Thomas Arnold

7. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Dr. Bittner, so weit sind wir also gekommen , dass eine besonnene und tiefgründige Stimme nur noch über den „Feindsender“ zu hören ist?! Wie tief ist unsere Journaille gesunken, dass die klugen Köpfe unter stürmerischen Propagandablättern begraben werden?

Doch ich wollte mich eigentlich nicht in Abscheu und Enttäuschung eines alten Mannes (bin Jg. 1940) ergehen, sondern Ihnen gratulieren. Welch eine Genugtuung, Ihre engagierte und auf der Faktenlage basierende Analyse zu lesen! In allen Punkten mit Ihnen einverstanden, muss ich mich jetzt nicht mehr als Geisterfahrer in der falschen Einbahnstraße fühlen.

Herzlichen Dank für die (leider inzwischen schon) mutige und brillante Argumentation und die eigennützige Bitte, die Fahne der Wahrheits-Pfadfinder hochzuhalten – die ich bereits resigniert gestrichen habe.

In – demütiger – Verbundenheit
Dieter Dambacher

8. Leserbrief

Liebe Macher der Nachdenkseiten,

Herrn Dr. Bittners Artikel über die Vorgänge im PEN haben mich sehr betroffen gemacht, wenngleich nicht wirklich überrascht. Warum sollte ein Schriftstellerverband klüger und weitsichtiger reagieren als die Mehrheit der Menschen, für die die Autoren schreiben? Das ist wie mit den Kirchen, die sich auch überwiegend auf die Mainstreamseite geschlagen haben. In der „Mehrheitsgesellschaft“ ist eben gut leben! – auf der Seite der Kritiker ist man ziemlich allein.

Man kennt das leider zur Genüge von Corona und der Impfdebatte.

Ich habe in letzter Zeit hier auf den Nachdenkseiten und auch in anderen Medien Beiträge von Wolfgang Bittner gelesen und nicht den Eindruck gewonnen, dass er plötzlich Gewalt oder militärische Interventionen (etwas anderes ist der russische Einmarsch in der Ukraine bisher m. E. nämlich nicht) gutheißt. Deshalb scheinen mir die Vorwürfe gegen ihn unbegründet.

Da ich vor einigen Jahren, genauer 2018, einen etwas unerfreulichen Mailwechsel mit Herrn Dr. Bittner hatte, der sich aber nicht um ein politisches, sondern ästhetisches Problem drehte, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie ihm diese Zeilen zukommen lassen würden.

Er hat meine Hochachtung für seine unangepasste und öffentlich vorgetragene Meinung in solchen intoleranten Zeiten, und ich wünsche ihm alles Gute!

Mit besten Grüßen
Ihr Rainer Baumgärtel

NachDenkSeiten – Die kritische Website

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