Angst vor dem ungelebten Leben

Fürchten wir den Tod, weil wir unser Leben nicht im vollen Umfang leben? Dieser Frage geht Jens Lehrich im Rubikon-Interview mit dem Philosophen, Filmemacher und Altenpfleger Werner Köhne nach. Aktueller als heute war die Frage wohl nie. In der Krise wird das nackte Überleben in den Fokus gerückt. Das intensive und vor Gefühlen sprudelnde Leben wird erstickt durch das Streben, den Tod so weit wie möglich hinauszuzögern. Warum aber um jeden Preis ein Leben retten, das eigentlich gar keines ist?

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